Auf welchen Kanälen ist meine Zielgruppe unterwegs? Wie erreiche
ich mit Multichannel Aufmerksamkeit für meine Produkte?
Meine Zielgruppe sind Bowler, Bowlingzentren und Bowlingvereine.
Bei den Bowlingspielern handelt es sich mehr um Profis und
Vereinsmitgliedern als um Laien. Ich gehe einfach mal davon aus, dass
meine Marke PinSport bereits einen erhöhten Bekanntheitsgrad in den
Bowlingkreisen hat. Da meine Zielgruppe eher klein ist, richte ich
meine Kampagnen dementsprechend aus. Mit meiner aktuellen Kampagne
verfolge ich das Ziel, den neuen Bowlingschuh PinSport 100 zu
bewerben, den es nur in meinem Online-Shop zu kaufen gibt. Etwa einen
Monat, bevor der Schuh erhältlich ist, startet die Kampagne auf
verschiedenen Kanälen gleichzeitig. Der Schuh kann ab diesem
Zeitpunkt im Online-Shop vorbestellt werden.
Im Offline-Bereich lasse ich von einer Agentur Poster und Flyer
kreieren, die ich an Bowlingzentren schicke. In Fachmagazinen, die
sich mit dem Thema Bowling befassen, schalte ich eine Anzeige.
Da sich mein fiktives Unternehmen auf den Online-Verkauf
ausgerichtet hat, möchte ich vor allem online die meiste
Aufmerksamkeit erreichen. Ich schalte Displaywerbung über Google
Adwords und richte sie auf Placements aus, die mit den Kategorien
Sport und Bowling in Verbindung stehen. Gleichzeitig erstelle ich
einen Newsletter, der auf meiner Webseite abonniert werden kann, in
dem es um das neue Produkt geht. Damit verbunden ist für den
Newsletter-Leser eine Rabattaktion mit Gutscheincode, der für die
Dauer von drei Monaten gilt. Ich nutze Affiliate Marketing, um meine
Reichweite im Netz zum Beispiel unter Bloggern zu vergrößern. Meine
Webseite ist SEO-optimiert und hat verschiedene Subdomains, darunter
auch eine mobile Subdomain mit responsivem Design. Für mein
spezielles Angebot habe ich eine Microsite kreieren lassen.
Mein Kunde wird demnach im Verein oder Bowlingcenter beim Spielen
auf mein neues Produkt das erste Mal aufmerksam und holt sich
idealerweise direkt im Online-Shop die Informationen, die er für
einen Kaufentscheid benötigt. Oft holt er sich noch Kundenmeinungen
und Kundenbewertungen aus Foren oder Magazinen über das Produkt.
Überall dort bin ich mit meiner Werbung präsent.
PinSport
Donnerstag, 21. August 2014
Mittwoch, 20. August 2014
Local Marketing
Habe ich
ein Unternehmen wie ein Restaurant oder einen Pizzaservice, so möchte
ich lokal Aufmerksamkeit erreichen. Dafür helfen Einträge in
Branchenverzeichnissen oder aber man schaltet
eine Localad mithilfe einer Google+ Local Seite und wird somit
als Map-Eintrag gerankt. Dabei legt man zum Beispiel eine Kategorie
wie „Restaurant“ und einen Umkreis von 20 km fest, bei der die
Anzeige ausgesteuert werden soll. Im Google Plus-Konto können die
User zum Beispiel die Restaurants bewerten. Diese
Durchschnittsbewertung steht dann unter dem jeweiligen Eintrag. Das
Ranking der lokalen Restaurantanzeigen im organischen Suchergebnis
erfolgt auf Grundlage vieler verschiedener Faktoren. Dazu gehören
u.a. die Anzahl der Kommentare, der Aufrufe und Backlinks sowie die
Qualität und Relevanz der Webseite zum Beispiel bezogen auf das
Suchwort wie „Pizza“. Man sollte bei der Google-Suche sein
Restaurant so gut wie möglich mit der Branche und Stadt verankern.
Dabei helfen Citations-Branchenverzeichnisse wie die Gelben Seiten.
Es geht bei der Optimierung um die Netzwerkdichte. So kann man mit
verschiedenen Tools wie Reputami analysieren, welcher Kunde am
meisten über einen schreibt. Manipulation ist bei den Bewertungen
leider immer mehr im Kommen.
Dienstag, 19. August 2014
Video Marketing
Youtube, Vimeo, clipfish, myvideo etc.
– Video Marketing sollte man als Unternehmen mit in die
Marketingplanung einbauen. Denn dort klickt munter mein Kunde von
morgen oder bei real-time-ad sogar im hier und jetzt. Für meinen
Bowling-Online-Shop heißt es, Produkte nicht mehr nur in 3 D-Ansicht
hochladen, sondern Videos drehen, auf meinen Youtube-Channel stellen
und/oder im Youtube-Netz per bezahlter Einblendung schalten. Hier ist
der Kreativität kaum eine Grenze gesetzt. Adwords macht vieles
möglich und so können vielschichtige Kampagnen mit ausgewählten
Keywords und Textanzeigen zum Beispiel als Overlay-in-Video in
Youtube-Videos erscheinen. Videoads, die vor Youtube-Videos
eingeblendet werden, sind aber natürlich der Hit. So könnte ich–
wenn ich Profi genug wäre – meine Bowlingprodukte mit Videoad vor
lustigen Bowlingvideos mit den entsprechenden Keywords (Bowling
lustig, Bowling witzig, Bowlingabend) schalten lassen und vermarkten.
Wie genau man targeten kann, sollte man sich dann noch im Detail
anschauen. Meine Zielgruppe, die Bowler wären auf jeden Fall auch
bei Youtube zu finden.
Hat man erfolgreiche Youtube-Channels mit viel Aufmerksamkeit geschaffen, kann man sich Optimierungstipps vom Spezialisten holen. So zum Beispiel bei der Mediaagentur Mediakraft Networks. Sie helfen Youtube-Usern bei der Vermarktung eigener Produkte und optimieren Videos. Hier geht es dann um die Aktualität und Qualität des Videos und dessen Performance. Wie oft wurde es geschaut, wie oft wurde es angeklickt? Wurden genug relevante Keywords hinterlegt? Ist es im Gespräch unter den Usern, d.h. hat das Video viele Kommentare und viele „gefällt mir“-Klicks. Die ganz kreativen Köpfe schalten interaktive Werbung. Und so kommt es dazu, dass der Kunde, während er ein Youtube-Video sieht, die Möglichkeit hat, die gezeigte Mode in Echtzeit direkt in seinen Warenkorb zu legen. In dem Bereich, der ein Zusammenspiel von eCommerce und Entertainment ist, wird in Zukunft noch viel kommen!
Hat man erfolgreiche Youtube-Channels mit viel Aufmerksamkeit geschaffen, kann man sich Optimierungstipps vom Spezialisten holen. So zum Beispiel bei der Mediaagentur Mediakraft Networks. Sie helfen Youtube-Usern bei der Vermarktung eigener Produkte und optimieren Videos. Hier geht es dann um die Aktualität und Qualität des Videos und dessen Performance. Wie oft wurde es geschaut, wie oft wurde es angeklickt? Wurden genug relevante Keywords hinterlegt? Ist es im Gespräch unter den Usern, d.h. hat das Video viele Kommentare und viele „gefällt mir“-Klicks. Die ganz kreativen Köpfe schalten interaktive Werbung. Und so kommt es dazu, dass der Kunde, während er ein Youtube-Video sieht, die Möglichkeit hat, die gezeigte Mode in Echtzeit direkt in seinen Warenkorb zu legen. In dem Bereich, der ein Zusammenspiel von eCommerce und Entertainment ist, wird in Zukunft noch viel kommen!
Montag, 18. August 2014
Online PR
Das Motto lautet: Einzigartiger Content, der stets aktualisiert, von Suchmaschinen so hoch
wie möglich gerankt und im Netz so weit wie möglich verbreitet
wird.
Man muss Wettbewerber kennen und
analysieren lernen, um sich mit seinem Content von ihnen abgrenzen zu
können. Dafür helfen zum Beispiel das Onpage-Tool und das
wdfidf-tool. Dort kann ich beispielsweise kostenlos die Webseiten anderer
Bowling-Artikel-Online-Shops unter Berücksichtigung verschiedener
Keywords analysieren. Auf diese Weise schaue ich mir den Gebrauch von
„bowlingschuh“ genauer an. Ich sehe, dass der WDF*IDF-Wert bei
„Obermaterial“ sowie „Kunstleder“, „Synthetik“ und somit
der Wettbewerb auf diesen Keywords ziemlich gering ist. Demnach
sollte ich in meiner Produktbeschreibung auf den Punkt eingehen und
auf das Obermaterial der Schuhe eingehen, um mich von der Konkurrenz
abzuheben und einzigartig zu sein. Die untersuchten Seiten in den
Tools helfen mir zusätzlich dabei, Wettbewerber zu erkennen.
Anhand meines Projekts schreibe ich
folgende beispielhafte Produktbeschreibung:
„Bowlingschuh PinSport 100: NEU im Sortiment, Männerschuh, Für Rechts- und Linkshänder geeignet, Obermaterial Kunstleder, beidseitige S6 Microfaser Gleitlaufsohlen. Tipp: Orientieren Sie sich an Ihrer Turnschuhgröße.“ Die Textinspektor-Analyse ergibt, dass der Text schwer verständlich, vergleichbar mit Fachliteratur ist.
„Bowlingschuh PinSport 100: NEU im Sortiment, Männerschuh, Für Rechts- und Linkshänder geeignet, Obermaterial Kunstleder, beidseitige S6 Microfaser Gleitlaufsohlen. Tipp: Orientieren Sie sich an Ihrer Turnschuhgröße.“ Die Textinspektor-Analyse ergibt, dass der Text schwer verständlich, vergleichbar mit Fachliteratur ist.
Demzufolge
versuche ich es noch einmal neu:
„Dieser Männerschuh ist neu im
Sortiment und eignet sich für Rechts- und Linkshänder. Das
Obermaterial besteht aus Kunstleder. Der Schuh hat beidseitig S6
Microfaser Gleitlaufsohlen. Tipp: Orientieren
Sie sich an Ihrer Turnschuhgröße!“ Das Tool ist mit diesen Sätzen
glücklicher und bewertet mich im leicht grünen Bereich. Zwar hat der Text
nun den Charakter eines Heftchenromans, aber das nehme ich mal
positiv, denn Werbung sollte ja einfach sein.
Samstag, 16. August 2014
Web 2.0
Web 2.0 – Was ist das und wie kann
ich es für mein Projekt nutzen?
Als Werbender sollte man nicht nur in
Form von einzelnen Werbekanälen denken.
Das Zusammenspiel der Kanäle ist
entscheidend.
Man nutzt das soziale Netzwerk, um für
seine Werbung Reichweite zu erhalten.
Um herauszufinden, wo unsere Kunden im
Netz unterwegs sind, hilft zum Beispiel eine Recherche über
Socialmediastatistik oder Statista. Hier findet man auch Infos über
Pinterest. Auf diesem Portal kann man nach verschiedenen Themen auf
Pinner-Entdeckungsreise gehen.
Bezogen auf mein Projekt: Ich
analysiere, in welchen Blogger-Netzen meine Zielgruppe vertreten ist.
Über Pinterest lassen sich zum Beispiel auch interessante Pinnwände
zum Thema Bowling finden.
PinSport - Mein fiktives Projekt
PinSport ist ein Unternehmen und eine
Marke für Bowling-Sportartikel.
Das Unternehmen bietet auf seiner
Homepage einen Online-Shop an.
Die zu vermarktenden Bowling-Artikel
sind vor allem Schuhe, Bälle, Handgelenkstützen und T-Shirts.
Zielgruppe sind Bowling-Zentren und
Vereine mit ihren Mitgliedern.
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